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Eurovision Song Contest

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Mehr als 200 Millionen Zuschauer weltweit haben 2016 die beiden Halbfinal-Shows und das Finale des verfolgt. Das weltweit größte Fernsehunterhaltungsereignis hat damit wieder einen Rekord erreicht. Als offizieller Lichtpartner des Eurovision Song Contest in Stockholm hat OSRAM die Super-Show zu einem Mega-Event der Lichttechnik gemacht. Wie schon im Vorjahr hat sich OSRAM damit als leistungsstarkes Unternehmen für modernste, digitale Lichttechnik präsentiert. Rund 1.000 Scheinwerfer waren für die Bühnenshows aufgebaut, mehr als 80 Prozent davon waren Moving-Heads der Unternehmenstochter Clay Paky.

Modernste Beleuchtungstechnik von OSRAM und Clay Paky

Solch einen Auftritt hat es beim Eurovision Song Contest (ESC) noch nicht gegeben: Ein Sänger, der eine Wand emporsteigt, einen halben Salto macht und auf Asteroiden durchs Weltall rast – die Bühnenshow des Russen Sergej Lazarew war die wohl spektakulärste Performance in der über 60-jährigen Geschichte des Wettbewerbs. Zwar reichte es für den Top-Favoriten des Zuschauer-Votings am Ende nicht zum Gesamtsieg, den errang die Ukrainerin Jamala mit ihrer bewegenden Ballade „1944“.

Doch mit der dreidimensionalen Verbindung von modernster Video- und Lichttechnik, von Kulisse, Tanz und Gesang hat die Bühnenshow von Sergej Lazarew neue Maßstäbe gesetzt. „Licht- und Videotechnik werden in Zukunft immer mehr miteinander verschmelzen“, sagte Frederik Jönsson, Lichtdesigner des ESC in Stockholm. „Ich begrüße diese Entwicklung sehr, weil sie der Kreativität aller Beteiligten Flügel verleiht.“


Foto: Martin Bohm

Der Eurovision Song Contest sei für Lichtdesigner so etwas wie der Heilige Gral, erklärte Frederik Jönsson in einem Interview. Gesucht und gefunden wurde er in Stockholm mit Hilfe der Clay-Paky-Produkte Sharpy, Mythos und Scenius: Rund 80 Prozent der 1.000 Moving Heads, die in der Globe Arena in Stockholm eingesetzt wurden, stammten von Clay Paky. „Wir beleuchten den ESC seit vielen Jahren und sind stolz, mit unseren innovativen Produkten zum Erfolg der Show beizutragen“, sagt Pio Nahum, CEO von Clay Paky. Und das nicht nur in der Globe Arena, sondern auch in der Stockholmer Innenstadt, wo sieben Wahrzeichen mithilfe des Lightify-Votings und Schweinwerfern von Clay Paky in bunte Farben getaucht wurden.

Spektakuläre Technik, Musik und eine einzige große Party

Zum modernen und positiven Bild von OSRAM hat das Lightify-Voting maßgeblich beigetragen. Wie bereits im vergangenen Jahr in Wien konnten die Zuschauer mit der kostenlosen Smartphone App Lightify@ESC sowie über die Website www.osram.de/ESC während der ersten Minute eines jeden Liedes ihre Bewertung zwischen einem und zwölf Punkten abgeben, von Rot für Hits, bis Blau für Flops. So konnten sie kontrollieren und steuern, wie einige der bekanntesten Wahrzeichen in Stockholm beleuchtet wurden. Mit der App konnten sie in diesem Jahr sogar ihr Zuhause in ein ESC-Farbthermometer und eine Party-Zone verwandeln. Mehr als 10.000 ESC-Fans haben die Lightify@ESC-App neu heruntergeladen, im Finale wurden zigtausende Stimmen für die 26 Lieder des Wettbewerbs abgegeben. Es tut zwar nichts zur Sache, aber ganz vorne, mit großem Abstand vor allen anderen Ländern lagen dabei Australien – und Deutschland!

#ColourYourEmotion

Das war das Motto des größten Public Light-Votings der Welt, eine sensationelle weltweit verbindende Kombination von Licht, Musik und Emotionen.

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